Sanierung der Ackerhöfe
Das Vorderhaus und die beiden Quergebäude wurden grundlegend saniert und modernisiert (u.a. neue Bäder, neue technische Installationen). Hierbei wurde grösster Wert gelegt auf eine denkmalgerechte Erhaltung und Wiederherstellung in Kombination mit der Erfüllung der Ansprüche an modernste Wohn- und Arbeitsverhältnisse.
Das Sanierungskonzept berücksichtigte den Verbleib der Mieter in den derzeit belegten Nutzungseinheiten während der Maßnahmen. Dementsprechend war für diese Einheiten ein "Mindestprogramm" vorgesehen (in Feinabstimmung mit den Mietern); für die leerstehenden Einheiten wurde ein erweiterter Maßnahmenkatalog der Sanierung und Modernisierung umgesetzt.
Die Treppenhäuser und Durchfahrten wurden entsprechend dem restauratorischem Gutachten farbig gestaltet, in den straßenseitigen Ladeneinheiten wurden teilweise historische Fliesenbeläge und Gussstützen freigelegt und saniert.
Das Fabrikgebäude wurde zu Lofts umgebaut. Dabei kam es vor allem darauf an, den Charme der historischen Oberflächen (Kappendecken, Sichtmauerwerk, Fabrikfenster) zu erhalten und hochwertigen modernen Ansprüchen an den Wohn- und Arbeitsbereich gerecht zu werden.
Die Klinkeroberflächen der Decken und Wände wurden gesäubert und versiegelt.
Die Böden erhielten ein Massivholz-Industrieparkett.
Wichtiger Bestandteil der Planung war, dass die erforderlichen Einbauten von Bädern und Küchen nachvollziehbar gestalterisch abgesetzt wurden und die Großzügigkeit der Räume erhalten blieben. Dazu wurden rote Sanitärboxen eingebaut, die nicht raumhoch sind und frei im Raum stehen.
Eine besondere Herausforderung war das Zusammenfassen der beiden oberen Einheiten links und rechts des Treppenhauses zu einem ca. 300 m2 großen Loft. Dies wurde durch ein Brückenbauteil durch das Treppenhaus erreicht, das, zwecks Belichtung und Ablesbarkeit zum Treppenhaus, eine Wand aus Glasbausteinen erhielt.
Die großen gegliederten Holzfenster wurden um die Filigranität zu erhalten als Stahl-Isofenster in Einzelanfertigung neu gebaut.
Die vier Höfe wurden entsiegelt und neu begrünt, eine extensive Begrünung in Hochbeeten im unterkellerten 2. Hof setzt einen besonderen Akzent. Die Wege wurden attraktiv gepflastert; ein funktionaler Müllplatz im 1. Hof neu gestaltet.
Das Sanierungskonzept berücksichtigte den Verbleib der Mieter in den derzeit belegten Nutzungseinheiten während der Maßnahmen. Dementsprechend war für diese Einheiten ein "Mindestprogramm" vorgesehen (in Feinabstimmung mit den Mietern); für die leerstehenden Einheiten wurde ein erweiterter Maßnahmenkatalog der Sanierung und Modernisierung umgesetzt.
Die Treppenhäuser und Durchfahrten wurden entsprechend dem restauratorischem Gutachten farbig gestaltet, in den straßenseitigen Ladeneinheiten wurden teilweise historische Fliesenbeläge und Gussstützen freigelegt und saniert.
Das Fabrikgebäude wurde zu Lofts umgebaut. Dabei kam es vor allem darauf an, den Charme der historischen Oberflächen (Kappendecken, Sichtmauerwerk, Fabrikfenster) zu erhalten und hochwertigen modernen Ansprüchen an den Wohn- und Arbeitsbereich gerecht zu werden.
Die Klinkeroberflächen der Decken und Wände wurden gesäubert und versiegelt.
Die Böden erhielten ein Massivholz-Industrieparkett.
Wichtiger Bestandteil der Planung war, dass die erforderlichen Einbauten von Bädern und Küchen nachvollziehbar gestalterisch abgesetzt wurden und die Großzügigkeit der Räume erhalten blieben. Dazu wurden rote Sanitärboxen eingebaut, die nicht raumhoch sind und frei im Raum stehen.
Eine besondere Herausforderung war das Zusammenfassen der beiden oberen Einheiten links und rechts des Treppenhauses zu einem ca. 300 m2 großen Loft. Dies wurde durch ein Brückenbauteil durch das Treppenhaus erreicht, das, zwecks Belichtung und Ablesbarkeit zum Treppenhaus, eine Wand aus Glasbausteinen erhielt.
Die großen gegliederten Holzfenster wurden um die Filigranität zu erhalten als Stahl-Isofenster in Einzelanfertigung neu gebaut.
Die vier Höfe wurden entsiegelt und neu begrünt, eine extensive Begrünung in Hochbeeten im unterkellerten 2. Hof setzt einen besonderen Akzent. Die Wege wurden attraktiv gepflastert; ein funktionaler Müllplatz im 1. Hof neu gestaltet.
Rahmenplan zum Sanierungsgebiet
Rosenthaler Vorstadt von der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung:
Rahmenplan als PDF
Rosenthaler Vorstadt von der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung:
Rahmenplan als PDF

